Tools

KI-Tool-Verzeichnis für Teams, die bauen statt zuhören.

Alle Tools, mit denen wir im Corporathon Prototypen bauen: Modelle, Coding-Agenten, Automatisierung, Daten und CRM. Mit Einschätzung zu Aufwand, Kosten und Eignung.

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Tools im Corporathon-Stack

OpenAI

OpenAI liefert die Modellbasis für die meisten Prototypen, die in einem Corporathon entstehen: Chat-Assistenten, Textverarbeitung, Auswertung von Dokumenten und Funktionsaufrufe in eigene Systeme.

LLM & Assistenten

Claude

Claude ist stark bei langen Dokumenten, strukturierter Analyse und nachvollziehbaren Antworten. Teams setzen es ein, wenn Qualität und Begründung wichtiger sind als reine Geschwindigkeit.

LLM & Assistenten

Claude Code

Claude Code arbeitet direkt im Repository: liest Dateien, ändert Code, führt Befehle aus. Für Teams mit Entwicklungsanteil ist es der schnellste Weg von der Idee zum lauffähigen Prototyp.

AI Coding

Gemini

Gemini ist die naheliegende Wahl, wenn Dokumente, Mails und Tabellen bereits in Google Workspace liegen. Multimodale Eingaben machen es für Bild- und Videomaterial nützlich.

LLM & AssistentenWorkspace

GitHub Copilot

Copilot beschleunigt bestehende Entwicklungsarbeit, ohne den Workflow zu ändern. Für Teams mit vorhandener Codebasis ist es der risikoärmste Einstieg in KI-gestützte Entwicklung.

AI Coding

Codex

Codex übernimmt abgegrenzte Entwicklungsaufgaben eigenständig und liefert Änderungsvorschläge zurück. Sinnvoll, wenn viele kleine Aufgaben parallel laufen sollen.

AI Coding

Lovable

Lovable baut vollständige Web-Anwendungen aus Beschreibungen, inklusive Datenbank und Deployment. Fachteams ohne Entwicklungshintergrund kommen damit zu einem echten Prototyp statt zu Folien.

AI Coding

n8n

n8n verbindet Systeme, KI-Modelle und eigene Skripte in einem visuellen Workflow. Self-Hosting macht es zur bevorzugten Wahl, wenn Daten das Unternehmen nicht verlassen sollen.

Automatisierung

Make

Make bildet Abläufe als visuelle Szenarien ab und ist damit auch ohne IT-Team beherrschbar. Gut geeignet für Prozesse mit vielen Verzweigungen.

Automatisierung

Zapier

Zapier ist der schnellste Weg, zwei Systeme miteinander sprechen zu lassen. Für einfache Ketten schlägt es jede Eigenentwicklung.

Automatisierung

Airtable

Airtable ist die pragmatische Datenbasis für Prototypen: Tabellen, Ansichten, Automationen und Schnittstellen an einem Ort.

Daten & AnreicherungWorkspace

Clay

Clay kombiniert viele Datenquellen mit KI-Recherche in einer Tabelle. Statt Listen zu kaufen, baut ihr euch eine eigene, geprüfte Datenbasis.

Daten & AnreicherungOutbound

Attio

Attio modelliert Beziehungen so, wie euer Geschäft wirklich funktioniert, statt euch in ein starres Objektmodell zu zwingen.

CRM

HubSpot

HubSpot deckt Marketing, Vertrieb und Service gemeinsam ab. Für KI-Projekte ist es meist die Datenquelle und das Zielsystem zugleich.

CRM

Salesforce

Salesforce ist in vielen Konzernen die verbindliche Datenquelle. KI-Prototypen müssen sich daran orientieren, nicht umgekehrt.

CRM

Pipedrive

Pipedrive bleibt bewusst einfach. Für kleinere Vertriebsteams ist das ein Vorteil, weil KI-Ergänzungen sofort sichtbar wirken.

CRM

Microsoft 365

Teams, SharePoint und Outlook sind in vielen Unternehmen der Ort, an dem KI-Ergebnisse ankommen müssen, damit sie genutzt werden.

Workspace

Microsoft Dynamics 365

Dynamics verbindet Vertrieb, Service und Betriebsprozesse. Für Unternehmen mit Microsoft-Stack ist es der natürliche Andockpunkt.

CRM

Instantly

Instantly übernimmt Versand, Zustellbarkeit und Kampagnensteuerung. Die Qualität kommt aus den Daten davor, nicht aus dem Versandtool.

Outbound

Lemlist

Lemlist verbindet E-Mail, LinkedIn und Anrufe in einer Sequenz und legt den Schwerpunkt auf Personalisierung statt Masse.

Outbound

Kundenstimmen

Was Teilnehmer öffentlich über den Hackathon sagen

Zusammengefasste Kernaussagen aus freigegebenen LinkedIn Beiträgen von Teams, die mit uns gebaut haben.

5 Teams, 24 Stunden, am Ende standen fünf funktionierende Prototypen, die diese Woche live gehen.

TR

Tim Rath

Founder @ YOYABA

Vom „Ich sollte mal KI lernen“ zum fertigen Produkt, ohne eine Zeile Coding Erfahrung.

MK

Marie Klamer

Creative Strategy Lead @ YOYABA

Kein monatelanger Vorlauf nötig: ein Team, etwas Chaos, und daraus wurde ein laufendes Produkt.

LK

Lisa Kral

Creative Strategist @ YOYABA

5 Teams, 24 Stunden, am Ende standen fünf funktionierende Prototypen, die diese Woche live gehen.

TR

Tim Rath

Founder @ YOYABA

Vom „Ich sollte mal KI lernen“ zum fertigen Produkt, ohne eine Zeile Coding Erfahrung.

MK

Marie Klamer

Creative Strategy Lead @ YOYABA

Kein monatelanger Vorlauf nötig: ein Team, etwas Chaos, und daraus wurde ein laufendes Produkt.

LK

Lisa Kral

Creative Strategist @ YOYABA

Nach Tag eins arbeiteten Leute in Claude Code, die vorher nie ein Terminal geöffnet hatten.

OW

Oke Wilhelm

NavVis

Der größte Effekt war nicht das Tooling, sondern der Mindset Shift: „Das baue ich selbst.“

NT

NavVis Team

Marketing & Ops

Nach Tag eins arbeiteten Leute in Claude Code, die vorher nie ein Terminal geöffnet hatten.

OW

Oke Wilhelm

NavVis

Der größte Effekt war nicht das Tooling, sondern der Mindset Shift: „Das baue ich selbst.“

NT

NavVis Team

Marketing & Ops

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FAQ

Häufige Fragen

Nach Use Case, Datenzugriff und der Frage, wer das Ergebnis danach betreibt. Nicht nach Partnerschaft.

Nein. Die meisten Teams bauen den ersten Prototyp mit zwei oder drei davon.

Nein. Die Preise dienen der Orientierung. Prüfe immer die Herstellerseite.

Ja. Wir arbeiten in euren Systemen, sofern Zugriffe vorhanden sind.

Euch. Code, Workflows und Prompts bleiben im Unternehmen.

Scope, Datenquellen und Zugriffsregeln klären wir vorab und nutzen nur freigegebenes Material.

Nein. Lizenzen kauft ihr direkt beim Anbieter, wir unterstützen bei Auswahl und Setup.

Ja, etwa bei n8n. Das verändert Aufwand und Betriebsverantwortung, das planen wir ein.

In der Regel reicht ein Workshop-Tag für einen funktionierenden Prototyp.

Ihr erhaltet Doku zu Setup, Kosten und Verantwortlichen, damit die Go-live-Entscheidung belastbar ist.